Kreispokal Südpfalz 2013/2014

Verbandspokal / Kreispokal

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phönixblauer
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Spielbericht SV Kapellen-Drusweiler - FC Phönix Bellheim

Beitrag von phönixblauer » 24.02.2014 11:16

SV Kapellen-Drusweiler – FC Phönix Bellheim 1:3 n. V. (1:1)

Im Achtelfinale des Kreispokals Südpfalz trat der Spitzenreiter der B-Klasse Ost beim Tabellendritten der B-Klasse West an. Rund 200 Zuschauer, darunter zahlreiche Anhänger des FC Phönix, sahen auf dem schwer zu bespielenden Hartplatz in Kapellen eine sehr kampfbetonte Partie.

Bellheim startete dominant und ließ in den ersten Minuten Ball und Gegner laufen. Vor allem Neuzugang Nicolae-Adrian Albinaru strahlte viel Sicherheit am Ball aus und düpierte ein ums andere Mal seine Gegenspieler.

Eine erste Torchance ergab sich nach 5 Minuten, als Peter Kellerhals nach schönem Querpass von Chistoph Behr aus aussichtsreicher Position den Ball nicht richtig traf und deutlich über das Tor der Gastgeber setzte. Kellerhals bereitete nach 15 Minuten die nächste gefährliche Situation vor, als er Rückkehrer Simon Keakavocy bediente, der frei auf das Tor zulief, den Ball aus 15 Metern aber vorbei schob.

Spätestens mit dieser Aktion traten die Kapellener deutlich häufiger in Erscheinung und erarbeiteten sich mehr Spielanteile, so dass sich Mitte der zweiten Halbzeit eine ausgeglichene und von vielen Zweikämpfen geprägte Partie entwickelte.

Für Bellheim hatte Peter Kellerhals in Minute 28 abermals die Chance, die Führung zu erzielen. Er scheiterte mit einem Volleyschuss von der Strafraumgrenze jedoch am grandios parierenden Stefan Renz im Tor der Gastgeber, der den strammen Schuss noch mit einer Faust aus dem linken Kreuzeck angeln konnte. Im Gegenzug bot sich nach einem Foul an der rechten Strafraumgrenze den Gastgebern die erste richtige Torchance. Tobias Fromm flankte per Freistoß an den langen Pfosten, wo Yannick Weintraeger relativ unbedrängt zum Kopfball hochsteigen konnte, den Ball aus kurzer Distanz aber 2 Meter neben das Gehäuse von Andreas Pahle setzte.

In der 34. Minute dann der zu diesem Zeitpunkt etwas überraschende Führungstreffer für den Gast aus Bellheim. Kellerhals setzte einen Lauf über die linke Seite an und kam bis zur Grundlinie, von wo er den Ball quer zu Christoph Behr legte. Dessen Schussversuch wurde abgefälscht und senkte sich über Keeper Renz hinweg Richtung Tor. Simon Keakavocy war es, der den Ball handlungsschnell aus kürzester Distanz zum 0:1 über die Linie drückte.

In der 40. Minute verpasste Kellerhals einen zweiten Gästetreffer um Zentimeter. Einen flach vor den Strafraum gespielten Eckball von Behr hämmerte der Bellheimer an den Querbalken des ob der Schussgewalt bedenklich wackelnden Kapellener Tores. Renz wäre sicher machtlos gewesen.

Ebenso überraschend wie die Gästeführung fiel 2 Minuten vor der Pause der Ausgleich für die Hausherren. Weintraeger schlug einen an für sich harmlosen langen Freistoß aus der eigenen Hälfte in den Strafraum. Da sich weder Freund noch Feind für die Verarbeitung der Flanke verantwortlich fühlten, setzte der Ball 10 Meter vor dem Tor auf und sprang vom linken Innenpfosten zurück vors Tor. Der verdutzte Andreas Pahle konnte nur noch zuschauen, als Andy Born zum Pausenstand von 1:1 abstaubte.

In Halbzeit zwei übernahmen die Gastgeber komplett das Ruder und dominierten vor allem im Mittelfeld. Bellheim hatte zu dem Zeitpunkt keinerlei Zugriff aufs Spiel und musste sich bei Pahle bedanken, der seine Vorderleute mehrfach im Spiel hielt. Die besten Chancen ergaben sich für Christof Mattern (48.) sowie für den eingewechselten Konstantin Fromm (84.), die nach kapitalen Abwehrschnitzern frei vor Pahle auftauchten, jedoch am lange stehen bleibenden Gästekeeper scheiterten. Nach 90 Minuten stand es also 1:1.

Das Trainerteam Behr/Fischer fand vor der Verlängerung die richtigen Worte und hauchte der Mannschaft neuen Elan ein. Bellheim trat wesentlich selbstbewusster und dominanter auf als in Halbzeit 2 und ließ kaum noch Spielfluss der Kapellener zu und man merkte, dass das Spiel mit jedem gewonnenen Zweikampf zu Gunsten der Gäste kippte.

In der 99. Minute bot sich Kellerhals die Chance zur Führung, als er nach einem Geistesblitz vom eingewechselten Neuzugang Sergej Lutz frei auf Renz zulief. Überlegt schob er zum 1:2 flach am Keeper vorbei ins linke Eck.

Kapellen steckte nicht auf und versuchte, den Ausgleich zu erzielen. Das Mittelfeld um die eingewechselten Ramis und Schmitt räumte jedoch jeden Angriffsversuch der Gastegeber ab, so dass sich keine Torchance ergab.

Die endgültige Entscheidung gelang in der 110. Minute. Behr schlug einen Eckball von links an den langen Pfosten auf Markus "Stadi" Wuenstel, der nach mehreren schmerzhaften Zweikämpfen und enormer Laufleistung stehend k. o. von Trainer Behr in die Spitze beordert worden war. Wuenstel legte per Kopf zurück auf Kellerhals, dessen Dropkick aus 12 Metern von Renz zur Seite abgewehrt wurde. Wuenstel biss sich im Kampf um den Abpraller gegen mehrere Gegenspieler durch und versenkte die Kugel zum entscheidenden 1:3.

Kapellen-Drusweiler muss sich den Vorwurf machen, die Partie nicht nach 90 Minuten für sich entschieden zu haben, da der favorisierte Klassennachbar vor allem in Halbzeit zwei enorme schwächen im Mittelfeld zeigte und nur Dank des überragenden Pahle im Spiel blieb. In der Verlängerung setzte sich dann die willensstärkere und effizientere Mannschaft durch.

Für Bellheim spielten:
Pahle – Amann, Albinaru (73. Schmitt), Florea, Niederer (73. Lutz) – Gauweiler, D. Faust, Wuenstel – Kellerhals, Keakavocy (46. Ramis), Behr
"Anne Grenzstraße!"
(Ernst Kuzorra auf die Frage der Queen, wo denn dieses Schalke liegt)

"I am the Maskottchen of Schalke!"
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Talentschubbe
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Beitrag von Talentschubbe » 25.02.2014 13:15

Viertelfinale: Ostersonntag, 15 Uhr

VfB Hochstadt - FC Insheim
ASV Landau - Germania Winden/Fortuna Billigheim
SV Rülzheim II - Olympia Rheinzabern
Phönix Bellheim - SV Büchelberg

Gerd
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Beitrag von Gerd » 25.02.2014 14:15

Also das nenn ich doch mal eine Auslosung...

Ich hoffe das nicht alle Spiele am gleichen Tag stattfinden, denn ich könnte mich da grad nicht entscheiden was ich gucken will...

ucho
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Beitrag von ucho » 25.02.2014 16:09

Ich kann mir nicht vorstellen,dass Bellheim und Hochstadt am Sonntag spielen.
An diesem Tag ist das Halbfinale des Verbandspokal in Zeiskam.
Das Runde muss ins eckige !

der graue Wolf
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Beitrag von der graue Wolf » 25.02.2014 16:34

Endlich mal ein Heimspiel. Wird eine sehr interessante Begegnung im Birkenhain. Hoffe, dass sich beide Vereine auf anderen Termin einigen können, denn Zeiskam nimmt doch einige Zuschauer weg. :wink:
Denkt daran, Fussball ist schön - aber es gibt viel Wichtigeres !

ucho
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Beitrag von ucho » 25.02.2014 16:36

Ich schlage vor Bellheim am Donnerstag
Hochstadt am Samstag
Zeiskam am Sonntag
schöne Osterfeiertage !
Das Runde muss ins eckige !

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Beitrag von proplayer » 26.02.2014 07:24

Zeiskam spielt erst am 01.05.2014 ihr Pokalspiel!! :idea:

phönixblauer
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Beitrag von phönixblauer » 05.04.2014 21:12

Weiss jemand was neues in Sachen Spielansetzungen für das Viertelfinale?

Laut fussball.de spielt man nur in Hochstadt am Ostermontag, ansonsten ist weiterhin der Ostersonntag als Spieltag angegeben. :?
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lembi
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Beitrag von lembi » 07.04.2014 21:48

Mittwoch 09.04.2014

SF Germania Winden - TSV BIlligheim-Ingenheim

Anpfiff 19.30 Uhr

OLLi
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Beitrag von OLLi » 20.04.2014 16:58

Phönix Bellheim - SV Büchelberg 0:1 (0:1)

Den goldenen Schuss zum Einzug ins Halbfinale gab in der 45. Minute, Sekunden vor dem Halbzeitpfiff, Hasan Coskun ab. Er traf aus halbrechter Position, 14m Torentfernung, ins lange Eck.

Foto: Coskuns anschließender Abschluss zappelte im Netz - Sieg für Büchelberg

Bild

400 Zuschauer sahen einen weitgehend ausgeglichenen Hartplatz-Pokalfight. Gegen Ende der Partie machte Bellheim auf, hatte seine beste Chance in einem Kopfball von Pierre Amann, der aber statt ins lange Eck, ins kurze in die Arme von Büchelbergs Torwart Benjamin Keiber zielte.
Büchelberg war mit Kontern gefährlich, die jedoch allesamt unkonzetriert vorgetragen wurden und keinen (Tor-) Erfolg zeitigten.

Bilder vom Spiel folgen

Weitere Ergebnisse:

Rülzheim II- Rheinzabern 1:3
Landau - Billigheim-Ingenheim 2:1

Hochstadt - Insheim am Ostermontag, 15:00 Uhr

phönixblauer
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Beitrag von phönixblauer » 20.04.2014 21:57

FC Phönix Bellheim – SV Büchelberg 0:1 (0:1)

Zum Viertelfinalspiel des Kreispokals Südpfalz zwischen dem Spitzenreiter der B-Klasse Ost und dem Aufstiegsaspiranten der A-Klasse kamen am Ostersonntag über 400 Zuschauer ins Bellheimer Franz-Hage-Stadion und sahen eine über 90 Minuten sehr intensiv geführte Partie.

Auf dem heimischen Hartplatz fand der FC Phönix gegen sehr dominant agierende Büchelberger nur schwer in die Begegnung und wirkte in seinen Aktionen oft überhastet und nervös. Beide Defensivreihen standen recht kompakt, so dass sich Tormöglichkeiten lediglich durch Distanzschüsse ergaben.

In Minute 12 setzte Büchelbergs Kapitän Eugen Galkin einen ansatzlosen Volley aus gut 25 Metern an, der dem Tor von Jens Kuhn bedrohlich nahe kam, sich jedoch letztlich knapp einen Meter am rechten Kreuzeck vorbeidrehte.

Nach 21 Minuten kam auch Bellheim zu seiner ersten Nennenswerten Chance. Peter Kellerhals nahm einen Flankenball 20 Meter vor dem Tor mit der Brust an und verarbeitete die Kugel volley Richtung Gehäuse. Der Aufsetzer stellte Ex-Phönix-Keeper Benjamin Keiber vor keine großen Schwierigkeiten.

Das Geschehen spielte sich vorwiegend zwischen den Strafräumen ab und Torabschlüsse im oder am 16er blieben hüben wie drüben Mangelware. Die Partie hatte mit vielen teils bissig geführten Zweikämpfen den Charakter eines Pokalfights.

Alles deutete auf eine torlose erste Halbzeit hin, als die höherklassigen Gäste praktisch mit dem Pausenpfiff zum umstrittenen Führungstreffer kamen. Hasan Coskun eroberte am rechten Strafraumeck den Ball und visierte mit einem Flachschuss das lange Eck an. Das Leder prallte vom linken Innenpfosten ins Tor. Der zwischen Tor und Abwehrreihe stehende Gianluca Calabrese irritierte in dieser Situation Phönix-Keeper Jens Kuhn, als er eine Bewegung Richtung Ball andeutete und griff so aus Sicht der Heimmannschaft aktiv ins Spielgeschehen ein. Schiedsrichter Norbert Pirron wertete die Aktion von Calabrese als passives Abseits und entschied auf Tor, da der Büchelberger Torjäger nicht direkt in der Flugbahn von Coskuns Schuss stand. Eine knifflige Entscheidung, die leider zu Ungunsten des FC Phönix ausfiel.

Auch nach dem Seitenwechsel hielt der Phönix voll dagegen und konnte die Partie offen halten. Das Trainerteam Behr/Fischer setzte zudem ein Zeichen und brachte mit Bilal Laghdas und Simon Keakavocy früh zwei weitere offensiv ausgerichtete Spieler auf den Platz. Echte Torchancen blieben gegen die sehr kompakten Gäste allerdings weiterhin die Ausnahme, da spätestens am Strafraum die Räume zu eng wurden.

Die im gesamten Spiel beste Chance auf einen Treffer hatte Rechtsverteidiger Pierre Amann in der 68. Minute. Eine Freistoßflanke von Peter Kellerhals wurde von der Büchelberger Verteidigung an den langen Pfosten verlängert, wo der überraschte Amann keinen Druck hinter seinen Kopfball bekam und den Ball aus 2 Metern in die Arme von Benjamin Keiber setzte.

Bellheim löste mit zunehmender Spieldauer die Defensive auf und setzte alles an den Ausgleich. Entsprechend boten sich den Gästen Konterchancen, die jedoch nicht zur Entscheidung der Partie genutzt werden konnten. In der 72. Minute enteilte Gianluca Calabrese der Bellheimer Defensive, wurde aber von Peter Kellerhals, der im Vollsprint die Verfolgung des Angreifers aufnahm, im letzten Moment abgedrängt. Die beste Chance bot sich 10 Minuten vor Schluss, als Calabrese sich von links in den Strafraum tankte und einen Flachschuss abgab, den Jens Kuhn stark parierte. Den Abpraller setzte der eingewechselte Markus Stucky zur Verwunderung aller Anwesenden neben das leere Tor.

Schade, dass Schiedsrichter Pirron gegen Ende der Partie seine eher kleinliche Linie zu Gunsten der Gäste etwas lockerte und die Gelbe Karte nur noch gegen Phönix-Akteure zog. Vor allem der bereits verwarnte Burghard Schirmer bewarb sich mehrfach durch taktische Fouls vergeblich für die Ampelkarte, so dass Bellheim die Überzahl verwehrt blieb.

Bellheim kämpfte bis zur letzten Sekunde, der Ausgleich sollte aber nicht mehr gelingen. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie auch gegen einen ambitionierten A-Klasse-Vertreter mithalten kann und sich, den Aufstieg in dieser Saison vorausgesetzt, auch im kommenden Spieljahr nicht verstecken muss.


Für den FC Phönix Bellheim spielten:
Kuhn – Greichgauer, Florea, Faust Dennis, Amann – Gauweiler (83. Schmitt Simon), Lutz Sergej (56. Laghdas), Niederer (56. Keakavocy), Behr – Kellerhals, Back
Im Kader: Pahle (ETW)
"Anne Grenzstraße!"
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OLLi
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Beitrag von OLLi » 21.04.2014 17:05

VfB Hochstadt - FC Insheim 0:2 (0:2)

Insheim komplettiert das Feld der Halbfinalisten - unter gütiger Mithilfe Hochstadts. Beim 0:1 in der 6. Minute schoss der unbedrängte VfB-Keeper Patrik Dukar beim Versuch den Ball nach vorne zu schlagen den 3m vor ihm stehenden Stephan Würth an. Der "Abpraller" rollte unaufhaltsam zurück Richtung Torlinie und überquerte diese gemächlich.

Beim 0:2 in der 19. wurde ein Eckball nur unzureichend aus der Gefahrenzone befördert - Björn Marz nutzte die Gelegenheit.

Nach ca. 38 Minuten wurde Garry Huppert durch ein Foul so schwer am Knöchel verletzt, dass er mit dem Krankenwagen abtransportiert werden musste. Diagnose ausstehend.

Der 4. Nackenschlag für Hochstadt folgte in der dritten Minute der Nachspielzeit der 1. Halbzeit. Mit dem von Schiri Kopf verhängten Foulelfmeter scheiterte Dominik Koch am Insheimer Torsteher Timo Theobald.

Bild

In der 2. Halbzeit überließ Insheim, mit der Absicht den Vorsprung zu verwalten, den Hochstadtern das Feld. Hochstadt rannte an, wenn man die kläglichen Bemühungen in den gegnerischen Strafraum und zum Abschluss zu kommen, so nennen will. Insheim beschränkte sich aufs kontern, was aber auch nur ansatzweise gelang.

Die beste und im Prinzip einzige Torchance für den VfB verhinderte nach einem Eckball Taner Simsek als er die Kugel von der Linie schlagen konnte. Ein Treffer hätte aber eh nichts mehr genutzt, denn kurz nach dieser Situation (94. Minute) erfolgte der Abpfiff.

Bilder vom Spiel folgen

der graue Wolf
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Beitrag von der graue Wolf » 21.04.2014 17:50

Spielbericht I. Mannschaft
Pokalviertelfinale des Kreispokals
VfB Hochstadt – FC Insheim 0:2

In ihrem wohl schwächsten Heimspiel der laufenden Saison unterlag die VfB Elf völlig verdient zuhause gegen den FC Insheim. Wenige Minuten waren gespielt als eine weite Flanke von uns vom gegnerischen Torwart unterlaufen wurde, doch der Kopfball von J. Meier ging weit am Tor vorbei. Gleich im Gegenzug wurde ein Ball auf unseren Torwart, P. Dukar hütete wieder das Tor für den verletzten M. Bayer, zurückgespielt, dieser zögerte zulange und der Insheimer Mittelstürmer brachte den Fuß in den Abschlagversuch rein, so dass der Ball zur frühen Gästeführung ins Tor trudelte. Es waren gerade mal 3 Minuten gespielt. Dem druckvollen und schnellen Spiel der Gäste hatten wir so gut wie nichts entgegen zu setzen. So war es auch nicht verwunderlich, dass recht bald ein weiteres Tor für sie fiel. In der 19 Minuten brachte wiederum unsere Abwehr den Ball nicht aus der Gefahrenzone und schon schlug der Ball, jetzt unhaltbar, zum 0:2 ein. Das Spiel des VfB Elf, soweit man es bei gütigster Betrachtungsweise so nennen will, fand nie richtig statt und die Mannschaft hatte mächtig Glück, dass dem FC Insheim kein weiterer Treffer trotz bester Möglichkeiten gelang. Einfach ausgedrückt - von der Nr. 1 bis 11 kein Feuer und Auf- bäumen zu sehen. Zu allem Elend verletzte sich noch G. Huppert so schwer, so dass er mit Verdacht auf Beinbruch mit dem Kranken-wagen abgeholt werden musste, 40. Min.l Aber es hätte doch noch was werden können, denn kurz vor dem Halbzeitpfiff bekam der VfB einen Foulelfmeter zugesprochen, den D. Koch zwar platziert aber doch recht schwach schoss, so dass ihn T. Theobald im Insheimer Kasten souverän halten konnte. Es gab einen Abstoß mehr, sondern der insgesamt nicht überzeugende Schiri pfiff gleich zur Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit nach ca. 10 Minuten spielte überwiegend der VfB ohne sich eine richtig erwähnenswerte Torchance zu erspielen. Nur noch sporadisch, wenn aber dann immer gefährlich, kamen die Insheimer in unsere Hälfte. Es blieb für uns torlos, weil auch die ein oder andere gute Freistoßmöglichkeit verpuffte, so dass es bei dem verdienten Sieg der Insheimer blieb. Glückwunsch und viel Erfolg in der Endrunde.
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